Klein, aber oho – Der kleine Garten mit Stil

Ein kleiner Garten ist eine Herausforderung, das ist keine Frage. Herausforderungen bringen einen dazu über sich selbst hinauszuwachsen. Ein kleiner Garten kann ein Ort der Kreativität sein, ein Ort zum Entspannen und ein Ort zum Träumen. Viel mehr Möglichkeiten als gedacht verbergen sich in ihm. Mit den richtigen Tipps und Tricks erstrahlt er in neuer Schönheit.

Eine Frage der Struktur
Die tatsächliche Größe und die scheinbare Größe eines Gartens können bedeutend variieren. Dank einer durchdachten Struktur, kann der Garten mit Hilfe kluger Aufteilung des Gartens, in verschiedene Bereiche und methodischer Bepflanzung, wesentlich ausgedehnter und interessanter wirken, als man vermuten würde.

Eine optische Einteilung in Funktionsbereiche bietet sich auch von der praktischen Seite her an. Beispielsweise trennt man Kräutergarten, vom Blumenbeet und Terrasse. Evtl. bietet es sich an eine kleine Ecke zum Relaxen im hinteren Teil des Gartens einzurichten. Abwechslung kommt kann man durch Höhenunterschiede schaffen. Kleine bepflanzte Steinmäuerchen trennen Optisch verschiedene Bereiche und schaffen gleichzeitig einen Höhenunterschied. Die Terrasse sollte nicht auf derselben Ebene liegen, wie der Rest des Gartens.

Die Wahl der Pflanzen
Die Wahl der Pflanzen ist besonders wichtig. Jede Pflanze fällt auf, da die Gartenfläche nicht so groß ist. Da sollte man sich keinen Fehlgriff leisten. Pflanzen die das ganze Jahr über gut aussehen, sollten die erste Wahl sein. Schön ist es auch die Pflanzen auf ihre Blütezeit hin abzustimmen. Hat man Pflanzen die alle in verschiedenen Monaten blühen und schön färbende Sträucher für den Herbst, ist immer etwas Farbe im Garten vorhanden.

Ein kleiner Brunnen oder eine Skulptur ziehen den Blick auf sich und können zum besonderen Highlight im Garten werden. Phantasie und Kreativität sind jedoch durch keine noch so gute Planung ersetzbar. Eine Kombination aus beidem ist der beste Weg zum Erfolg.