Gartenzimmer – Rosengarten

von johnson via flickr

Gartenzimmer unterteilen den Garten in unterschiedliche Bereiche und bilden kleine Rückzugsräume. So kann man beispielsweise ein „Kräutergartenzimmer“, einen Steingarten oder einen Bereich nur mit exotischen Pflanzen oder Gemüse einrichten.

Besonders beliebt ist der klassische Rosengarten. Hier kann man der Fantasie freien Lauf lassen. Die Bandbreite an unterschiedlichen Arten ist immens und schafft viel Raum für Kreativität.  Doch auch der Rosengarten bedarf der Planung. Zunächst sollte geklärt werden, ob der Standort für die Rosen geeignet ist. Welche Rosenarten sollen gepflanzt werden? Welche Farben sollen gewählt werden? Welche Sorten blühen wann? Welche sind besonders robust, welche anfällig für Läuse? All das sind wichtige Fragen, die geklärt werden wollen.

Die Pflanzzeit für Rosen ist gewöhnlich im Herbst, doch auch im Frühling können sie gepflanzt werden. Nährstoffreicher Boden und ein sonniger Standort mit ausreichendem Schatten sind vorteilhaft.

Englische Rosen und Wildrosen passen optisch wunderbar zusammen und lassen die Wirkung eines englischen Cottagegartens aufkommen, kombiniert mit einem bewachsenen Pavillion mit englischen Rankrosen ist die Rückzugsoase vollkommen. Jedoch kann man die Rosen auch symmetrisch anordnen und in Kombination mit Buchsbaumhecken den Hauch von einem Park in seinen Garten holen. Egal, wie man die Rosen arrangiert sie sind in jedem Fall ein Hingucker.

Rosen sind auch eine schöne Dekoration im Haus und sind schnell schön arrangiert.

Gemütlich Grillen

Ein gelungener Grillabend ist nicht nur abhängig vom guten Stück Fleisch, sondern vor allem auch vom ganzen Drumherum. Neben guten Getränken, schönem Wetter und toller Stimmung tragen auch gemütliche Gartenmöbel zum Gelingen der Grillparty bei.

Wer möchte den schon im Stehen essen oder auf unbequemen Gartenmöbeln sitzen? Wahrscheinlich niemand. kreativ eine gemütliche Grillecke einrichten. Werden des Öfteren Gäste eingeladen zahlt sich ein entsprechend großer Tisch schnell aus. Beim Kauf sollte auf pflegeleichte und witterungsbeständige Gartenmöbel geachtet werden.

Gartenmöbel sind ein bedeutender Aspekt, welcher zum Gelingen eines gemütlichen Grillabends beitragen. Was gäbe es schlimmeres, als wenn plötzlich der Fuß des Plastikstuhles bricht und ein Gast sich verletzt oder wenn Gäste auf den unbequemen Stühlen nicht mehr länger sitzen können? Gerade deswegen gehört auch in den Garten hochwertiges Mobiliar. Je nach Geschmack kann man diese dann auch dekorativ gestalten und sich so eine richtig gemütliche Sitz- und Grillecke gestalten. Nach dem Grillen kann in der eigenen Wohlfühl- Oase der Tag so richtig schön ausklingen.

Gartenmöbeln sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich. Egal für welchen Stil man sich entscheidet, diese Outdoor Möbeln laden zum gemütlichen Beisammen sein und Ausruhen ein. Mit Gartenmöbeln Accessoires, Sitzauflagen und weiterem Zubehör lässt sich im Handumdrehen das perfekte wohlfühl Ambiente erschaffen. Dieses lädt neben dem Grillen auch zum langen gemütlichen verweilen und entspannen ein.

Ein Tag im Garten ist wie ein kleiner Urlaub zu Hause. Vor allem wenn man hierzu optimale Gartenmöbel verwendet. Nur dann freut man sich auf gemütliches hinsetzen, plaudern, lesen, Kaffee trinken oder grillen. Dieses wohlfühl Gefühl kann man auf viele verschiedene Arten erreichen und mit passenden Gartenmöbeln ausgestattet freut man sich immer wieder Gäste empfangen zu können.

Klein, aber oho – Der kleine Garten mit Stil

Ein kleiner Garten ist eine Herausforderung, das ist keine Frage. Herausforderungen bringen einen dazu über sich selbst hinauszuwachsen. Ein kleiner Garten kann ein Ort der Kreativität sein, ein Ort zum Entspannen und ein Ort zum Träumen. Viel mehr Möglichkeiten als gedacht verbergen sich in ihm. Mit den richtigen Tipps und Tricks erstrahlt er in neuer Schönheit.

Eine Frage der Struktur
Die tatsächliche Größe und die scheinbare Größe eines Gartens können bedeutend variieren. Dank einer durchdachten Struktur, kann der Garten mit Hilfe kluger Aufteilung des Gartens, in verschiedene Bereiche und methodischer Bepflanzung, wesentlich ausgedehnter und interessanter wirken, als man vermuten würde.

Eine optische Einteilung in Funktionsbereiche bietet sich auch von der praktischen Seite her an. Beispielsweise trennt man Kräutergarten, vom Blumenbeet und Terrasse. Evtl. bietet es sich an eine kleine Ecke zum Relaxen im hinteren Teil des Gartens einzurichten. Abwechslung kommt kann man durch Höhenunterschiede schaffen. Kleine bepflanzte Steinmäuerchen trennen Optisch verschiedene Bereiche und schaffen gleichzeitig einen Höhenunterschied. Die Terrasse sollte nicht auf derselben Ebene liegen, wie der Rest des Gartens.

Die Wahl der Pflanzen
Die Wahl der Pflanzen ist besonders wichtig. Jede Pflanze fällt auf, da die Gartenfläche nicht so groß ist. Da sollte man sich keinen Fehlgriff leisten. Pflanzen die das ganze Jahr über gut aussehen, sollten die erste Wahl sein. Schön ist es auch die Pflanzen auf ihre Blütezeit hin abzustimmen. Hat man Pflanzen die alle in verschiedenen Monaten blühen und schön färbende Sträucher für den Herbst, ist immer etwas Farbe im Garten vorhanden.

Ein kleiner Brunnen oder eine Skulptur ziehen den Blick auf sich und können zum besonderen Highlight im Garten werden. Phantasie und Kreativität sind jedoch durch keine noch so gute Planung ersetzbar. Eine Kombination aus beidem ist der beste Weg zum Erfolg.

Das Gewächshaus

Ein Gewächshaus im eigenen Garten ist für den ganzjährigen Gemüseanbau und den Hobbyzüchter ein Muss. Im Gewächshaus sind die Pflanzen vor Wind und Wetter geschützt. Es können ideale Bedingungen geschaffen werden,  in denen die Pflanzen gut gedeihen können.

Gewächshäuser gibt es in unterschiedlichen Designs und aus verschiedenen Materialien. Es gibt Gewächshäuser mit Glas – oder Kunststoffplatten, als sogenanntes Anlehnhaus oder freistehend. Es ist sogar möglich das Gewächshaus zu  beheizen, dies wiederum schafft die Möglichkeit nicht winterharte Pflanzen hier überwintern zu lassen.

Im Gewächshaus kann man von Gemüse bis hin zu Palmen alles ziehen. Kräuter die erst im Sommer ausgesät werden sind so noch im Winter frisch zu genießen. Ein Gewächshaus ist unter anderem also dann lohnenswert, wenn man ganzjährig Gemüse aus dem eigenen Garten essen möchte. Auch für diejenigen die gerne mit Pflanzen experimentieren und viel Zeit im Garten verbringen kann die Anschaffung eines Gewächshauses von Vorteil sein. Ist man eher selten im Garten, ist Frühbeet für den Anfang empfehlenswert. Ein Frühbeet ist eine wesentlich kleinere Version eines Gewächshauses.

Wem selbst das Frühbeet noch zu viel Arbeit ist, aber trotzdem zumindest auf Kräuter nicht verzichten will, der kann sich ein ganz kleines Gewächshaus für die Fensterbank holen. Und wer weiß vielleicht kommt man ja auf den Geschmack.

Der Garten

Der Garten an sich ist ein weitläufiges Thema. Wer seinen Garten klug planen und gestalten will ist, sofern er nicht Landschaftsgärtner oder ähnliches von Beruf ist, auf das Fachwissen anderer und auf wertvolle Tipps von beispielsweise langjährigen Hobbygärtnern angewiesen, die einen vor manch einem Fehlschlag durch eigene Erfahrung bewahren können. Hat man keine Freunde, die als Hobbygärtner tätig sind, ist man jedoch nicht völlig aufgeschmissen. Gute Literatur kann auch helfen. Die Bandbreite der Literatur, die für die praktische Anwendung im Garten geschrieben wurde, reicht von der groben Gestaltung eines Ziergartens über genaue Anweisungen zum Teichbau bis hin zur Anleitung zur Gestaltung eines möglichst ertragreichen Gartens oder einen Spielgarten für die Kinder.

Nicht jeder kann es sich leisten einen Landschaftsgärtner zur Gestaltung des eigenen Gartens kommen zu lassen. Die meisten möchten natürlich trotzdem nicht auf ihren Traumgarten verzichten und versuchen auf eigene Faust ihren Garten zu gestalten. Dies ist zunächst keine schlechte Idee. Neben dem Bürojob oder einer anderen nicht „praktischen“ Tätigkeit wirkt die körperliche Betätigung im Garten ausgleichend und beruhigend auf alle Sinne. Damit dies nicht im Desaster endet, sollte man vor der praktischen Durchführung eine intensive Planungsphase vorlaufen lassen. Einfach draufloszugärtnern kann teuer werden. Dies kann man mit einer genauen Planung vermeiden oder zumindest eingrenzen.

In der Planungsphase sollte man sich darüber klar werden wieviel man an Zeit und Kosten bereit ist zu investieren. Ist klar wie groß das Budget und der Zeitrahmen sind, kann man sich verschiedene dazu passende Gartenmodelle anschauen, dies regt nicht nur die eigene Kreativität an, sondern illustriert auch die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Im Planungsprozess gleichen sich die Vorstellungen an die tatsächlich vorhandenen Möglichkeiten an.

Rosarote Träume

von scott.zona via Flickr

Der Frühling ist da und der Sommer scheint auch schon zumindest was die Temperaturen betrifft mit lauten Fanfaren Einzug zu halten. Der Garten freut sich besonders darüber. Im schönem Wechsel mit dem Regen sind die Bedingungen geradezu ideal für Pflanzen und voller Tatendrang will man sich an die Arbeit machen um neue Schönheiten in den Garten zu integrieren.

Für einen Traum in rosarot bieten sich wunderschöne Beetpflanzen an die von rosa bis pink leuchten und das Herz kleiner Mädchen, großer Mädchen, die sich das Träumen bewahrt haben und überhaupt jedes romantischen Menschen höher schlagen lassen. Wer sich jetzt Traurig denkt, ich hab aber nur einen Balkon, sei freudig überrascht, die Pflanzen sind auch für Balkonien geeignet.
Betrachten wir uns die kleinen Schönheiten einmal näher.
Da wären zum einen die pinken Mageriten die mit ihrem sonnigen Erscheinungsbild ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Die Farbbrillianz der samtigen Blüten begeistert,  Auch als Schnittblumen geeignet sind sie für einen spontanen Besuch bei Freunden ein charmantes Mitbringsel und auch auf dem eigenen Tisch machen sie sowohl als Einzeldarsteller als auch zu mehreren eine gute Figur. Eine ähnliche und doch viel sanftere und zurückhaltender Freundinn der Margarite ist die Kapmargarite. In sanftem rosa und einfachem Blütenkranz wiegt sie sich im Wind hin und her. Sie stiehlt ihrer Freundin nicht die Schau. und zieht durch ihre schlichte Anmut doch so manchen Blick auf sich.
Schlichtheit ist nicht die Stärke dieser Grazie. Ihr Name sagt auch viel über ihr Erscheinungsbild aus. Die Prachtkerze ist nicht nur schön in der Form, sondern schlägt farblich auch eine Brücke zwischen Kapmargarite und Margarite. Ihr pinken Farbton ist fast noch ein sehr dunkles Rosa. Wen man “last but not least” nicht vergessen darf, ist die Calibrachoa, Ihr sattes Pink setzt kräftige Akzente.
Viele schöne Blüten bleiben unerwähnt. Ein Gang in den Gartencenter lohnt jedoch.

Mein Garten – Dein Garten

Auch wenn man sich mit den Nachbarn gut versteht, möchte man doch gerne seine Privatsphäre im Garten genießen. Ob Freunde vorbeikommen oder man mit der Familie am lauen Sommerabend das Abendessen genießt, möchte man nicht so gerne beobachtet werden. Die Gärten sollten also irgendwie voneinander getrennt werden. Eine Möglichkeit ist hier sicherlich der altbekannte Gartenzaun, den es in den verschiedensten Formen, Farben, Materialien und Höhen gibt. Gewöhnlich ist die Lösung der normale Lamellenzaun. Wer den Lamellenzaun ein wenig aufpeppen will, kann schöne Kletterpflanzen an ihm hochwachsen lassen. Clematis mit ihren schönen lila Blüten verwandelt, den gewöhnlichen Lamellenzaun im Sommer zur Blumenwiese und ist zudem noch winterhart. Wilder Wein kann dazu kombiniert werden und sieht auch gut aus. Das Geissblatt ist die außergewöhnliche Variante, um den Lamellenzaun zu verschönern. Die roten Farbtupfer hellen den Zaun auf. Kletterpflanzen sind allerdings nicht die einzige Möglichkeit vom Lamellenzaun abzulenken. Schöne Rhododendren oder Azaleen sind gerade, wenn sie in voller Blüte stehen absolute Hingucker und lenken den Blick, vor dem Lamellenzaun gepflanzt, nur auf sich.

Eine andere Möglichkeit wäre eine Hecke zu pflanzen. Hecken dämpfen die Lautstärke und bringen noch mehr grün in den Garten. Hecken-Eiben sind beispielsweise dafür gut geeignet. Sie sind immergrün und tragen auch keine giftigen Früchte. Lebensbäume sind dazu eine schöne Alternative und sind sehr dicht wachsend. Es gibt Lebensbäume die einen Jahreszuwachs von 20cm haben. Schön geschnitten sind sie eine natürliche Sicht- und Lärmblende. Scheinzypressen sind eine andere Variante der Abgrenzung zu den Nachbargärten. Wer jedoch keine Sichtblende haben möchte, sondern lediglich eine Abgrenzung der Gärten, ist mit einer niedrige Steinmauer gut beraten. Sie sieht gut aus und kann mit verschiedenen Pflanzen bepflanzt werden und integriert sich so schön ins Gesamtbild. Sie stört nicht bei einem netten nachbarlichen Plausch und wenn man schnell auf die andere Seite möchte, weil man gemeinsam grillt, ist sie auch kein Hindernis.

Bepflanzen kann man sie wahlweise mit blühenden oder immergrünen Bodendeckern. Efeu, Spindelstrauch und Dickmännchen sind dazu beispielsweise gut geeignet.

Das Geschmackserlebniss – Die Gartenkräuter

Der Frühling und Sommer sind die perfekte Jahreszeit für frische Gartenkräuter. Der intensive, frische Kräutergeschmack in Salaten, Soßen und anderen Gerichten ist einfach unvergleichlich. Der fade Winter ist vorbei. Jetzt gibt es sie wieder die Kräuterpflanzen. Im Garten, auf dem Balkon oder als Küchenkräutergarten kann man sie anlegen. Rosmarin, Salbei, Melisse, oder Thymian egal, wie sie heißen man will sie alle haben.

Frischer Basilikum ist die Krönung jeder Tomaten-Mozarella-platte, selbstverständlich kommen die Tomaten aus dem Garten. Wer geschummelt hat und sie im Supermarkt erstanden hat, wird seine Gäste trotzdem mit dem unvergleichlich frischen Geschmack des Basilikums begeistern. Der Basilikum ist, auch als selbstgemachtes Pesto, das reine Geschmackserlebnis. Die Kartoffeln werden den Rosmarin lieben und die Pizza jubelt dem Oregano zu. Weg von Fertigkräutermischungen hin zum frischen Geschmack lauret die Devise. Eingefroren halten die frischen Kräuter eine ganze Weile. Zitronenmelisse ist als Tee ein Genuss egal, ob heiß oder kalt, einfach lecker. Dafür muss man lediglich die frischen Zitronenmelissenblätter mit heißem Wasser übergießen und ziehen lassen, mmmh lecker! Wer es lieber kalt mag, lässt den Tee abkühlen und tut noch ein paar Eiswürfel dazu. Lavendel ist zu einem hübschen Strauss gebunden mit seinem intensiven und trotzdem angenehmen Aroma auf dem Kopfkissen ein wunderbarer Begleiter in den Schlaf. Als Trockenstrauss an der Decke oder als Ergänzung zu den Rosen, ist Lavendel sehr vielseitig.

Aber nicht nur die Gartenkräuter erwachen. Auch der Gemüsegarten will angelegt werden. Tomaten, Gurken, Bohnen und Radieschen sind aus dem eigenen Garten der pure Genuss. Man weiß, wo es herkommt. Biogemüse vom Feinsten ohne auf den Markt zu müssen. Das ist der reine Luxus. Auch wenn man Zeit und Arbeit investieren muss, um den Gemüsegarten anzulegen, so weiß man doch spätesten, wenn sich das volle Aroma der gereiften Tomate im Mund ausbreitet, dass es sich gelohnt hat.

Alpenveilchen und Co

Schöne Blumen, die auch noch winterhart sind und eine lange Blütezeit haben, sind für jeden Garten eine Bereicherung. Zu dieser Sorte Blumen gehören die Alpenveilchen. Sie sind winterhart bis zu einer Temperatur von -10 °C. Ihre Blütezeit reicht bis zum Dezember. Sie sind nicht nur ideal als Beetpflanzen, sondern eignen sich tatsächlich auch als Balkonpflanzen. Auch in einem Blumenkübel sehen sie gut aus und sind ein freundlicher Willkommensgruß am Hauseingang. Alpenveilchen sind also vielfältig verwendbar. In den zarten Farben Pink, Rosa und Weiß werden sie vor allem dem Romantiker besonders gut gefallen. Entfernt erinnern sie an Magnolien im Miniaturformat als Pflanze.

Die Schneeflocke ist im Beet und im Kübel eine gute Ergänzung zum Alpenveilchen. Mit ihren feinen weißen Blüten erobert sie schnell die Herzen und ist grade, weil sie fast unscheinbar aussieht, ideal als Kombination. Ihre Blütezeit reicht bis zum Oktober. Efeu rundet das ganze gut ab. Er ist die ideale Rankpflanze und schließt jede Lücke. Im Beet, für die Balkon- oder Kübelbepflanzung kann man ihn verwenden. Zum Efeu sollte gesagt werden, dass er auch als Tischdekoration nicht zu verachten ist. Hat sich einmal spontan Besuch angekündigt, kann man einfach ein paar Efeuranken auf eine schöne Tischdecke legen und mit Kerzen kombinieren. Es sieht aus, wie wohl überlegt und ist doch schnell von der Hand.

Wem Efeu zu gewöhnlich ist, der kann stattdessen auch Weihrauch pflanzen. Weihrauch ist eine Rankpflanze mit grünen Blättern, die einen weißen zackigen Rand haben. Diese interessante Rankpflanze ist ebenso, wie der Efeu für die Bepflanzung von Beeten, Pflanzkübeln, Balkonkästen und Blumenampeln geeignet.

Im Wunderland – Der Fantasiegarten

Die Termine sind fest und es bleibt keine Zeit für den Urlaub im Sommer. Verwandeln Sie Ihren Garten zu einem Ort, der zum Träumen einlädt und Sie in ferne Länder entführt, ohne dass Sie in ein Flugzeug steigen müssen.

Farne und andere Schönheiten
Farne sind an den richtigen Orten gepflanzt, gepaart mit witterungsfesten Palmen, für den Garten eine Möglichkeit ein bisschen Exotik und Urlaubsflair nach Hause zu holen. Großblumige Zierpflanzen, wie die Trompetenblume sind wunderschön anzusehen und bringen Farbe in den Garten. Aber, Vorsicht manche ihrer Arten sind extrem giftig. Wer schon im Frühjahr nicht auf eine wunderschöne Blütenpracht verzichten will, für den bietet sich die Magnolie an. Ihre Blüten haben die Form von Tulpen, warum sie auch unter dem Namen Tulpenbaum bekannt ist. Die Magnolie ist so Blütenreich, dass sie jeden damit zum staunen bringt. Sie verströmt einen wunderbaren Duft und ist sowohl in weiß, violett und zartrosa eine Augenweide.

Oft findet man sie in Parks und Grünanlagen, in denen Ihre unterschiedlichen Sorten den Besucher lange erfreuen. Wer sie im Garten pflanzen möchte, sollte ihr einen sonnigen, windgeschützten Platz anberaumen an dem sie viel Raum hat zu wachsen.

Die Hortensie sieht völlig anders als die Magnolie und hat doch eine Gemeinsamkeit mit ihr. Sie ist wunderschön anzusehen und ist Blütenreich. Es gibt sie in Weiß, Pink und Blau. Viele ihrer Arten haben ihren Ursprung in Ostasien. Sie blüht in den Sommermonaten von Juni bis August. Lässt man ihren Blüten trocknen kann man sie auch im Herbst und Winter als Dekoration verwenden, vor allem besprüht mit einem Silber- oder Goldspray sieht das besonders gut aus. Gepflanzt wird sie meist als Zierstrauch.

Terasse
Eine Terasse aus Steinfliesen eingegrenzt mit Palmen in Terakottatöpfen verstärkt das Urlaubfeeling, so kann man auch Palmen die nicht Winterfest sind in den Garten integrieren. In mediterrane Gartenmöbeln, die aussehen wie aus Rattangeflecht, aber aus witterungsbeständigem Material sind, lässt sich der Garten entspannt genießen. Holen Sie sich den Urlaub nachhause! Am besten lässt sich das gemeinsam mit Freunden genießen.